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KI und dein Datenschutz: was mit dem passiert, was du tippst

Du tippst etwas in eine KI und fragst dich, wo es landet. Berechtigte Frage: Die Antwort hängt von deinem Tarif, deinen Einstellungen und davon ab, was du eingefügt hast. Diese Seite gibt dir die kurze, ehrliche Version, plus ein Tool, das deinen genauen Fall in Sekunden prüft.

Prüf deinen Fall

Prüf deinen Fall in Sekunden

Zwei kostenlose Tools machen aus „Ich bin nicht sicher" eine klare Antwort: kein Konto, nichts gespeichert.

Trainiert ChatGPT mit meinen Chats?

Oft ja. Bei den meisten Gratis- und Verbrauchertarifen können KI-Unternehmen deine Gespräche zum Training künftiger Modelle nutzen, bis du das ausschaltest. Geschäfts- und Enterprise-Tarife schließen Training meist standardmäßig aus. Die ehrliche Antwort lautet also: Es hängt von deinem Tarif ab, und der Unterschied zählt in dem Moment, in dem du etwas Persönliches einfügst.

Wie melde ich mich vom KI-Training ab?

Fast jeder Assistent hat einen Schalter in seinen Dateneinstellungen, meist unter einem Namen wie 'Datenkontrollen' oder 'Modell verbessern', der verhindert, dass neue Chats zum Training genutzt werden. Ihn umzulegen löscht nicht, was du schon geschickt hast, und macht das Einfügen heikler Daten auch nicht in Ordnung. Es ist eine Schutzschicht, kein Kraftfeld.

Was sollte ich niemals in eine KI einfügen?

Passwörter, vollständige Kartennummern, medizinische Unterlagen, personenbezogene Daten anderer Menschen und alles unter einer Vertraulichkeitsvereinbarung. Eine gute Faustregel: Wenn du es nicht einem freundlichen Fremden mailen würdest, füge es nicht in einen Chat ein. Für alles dazwischen, die Grauzone, ist genau unser Checker da.

Die Datenschutz-Wörter, einfach erklärt

Opt-out, Speicherdauer, DSGVO: die Wörter, die entscheiden, was mit deinen Daten passiert. Unser Glossar erklärt jedes in einfacher Sprache und wächst Woche für Woche.

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