Wie Skuto mit deinen Daten umgeht
Skuto erklärt dir, was KI-Firmen mit deinen Daten machen. Deshalb steht hier dasselbe für Skuto: zwei Analyse-Tools, eine Länderabfrage und ein Tool, das dafür gebaut ist, deinen Text an eine KI zu schicken. Mehr lässt Skuto selbst nicht laufen. Unten steht, was jedes davon bekommt, wohin es geht und wie du es abschaltest.
Die Kurzfassung
- Hier gibt es keine Werbung und keine Konten. Nach deinem Namen fragen wir nie.
- In der EU, Großbritannien, der Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein bleiben die Analyse-Cookies aus, bis du auf Akzeptieren drückst. Überall sonst sind sie standardmäßig an (wenn wir nicht erkennen, wo du bist, fragen wir zuerst). Clarity prüft deinen Standort selbst. Was dabei anders läuft, steht unten im Abschnitt zu Clarity. Abschalten kannst du die Cookies ganz unten auf dieser Seite.
- Bis auf eine kurze Länderabfrage erledigen die Tools ihre Arbeit in deinem Browser. Der Datenschutz-Check schickt den Text, den du einfügst, nirgendwohin.
- Die eine Ausnahme ist der Prompt-Verbesserer: Er ist dafür gebaut, deinen Prompt zum Umschreiben an eine KI-Firma zu schicken (gerade ist der Dienst abgeschaltet). Gib dort nichts Privates ein.
Was lädt und was es bekommt
-
Google Analytics
- Wann:
- Auf jeder Seite. Es startet mit abgeschaltetem Speicher und schaltet ihn erst ein, wenn du zustimmst. Überall außer in der EU, Großbritannien, der Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein passiert das automatisch, es sei denn, wir erkennen nicht, wo du bist. Dann fragen wir.
- Bekommt:
- Welche Seiten du aufrufst, dazu dein Gerät und dein ungefährer Standort, so wie jede Website sie sieht. Sobald die Analyse an ist, außerdem ein paar Tool-Ereignisse wie „ein Ergebnis wurde angezeigt“. Nie etwas, das du eingetippt hast.
- Geht an:
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Microsoft Clarity
- Wann:
- Auf jeder Seite. In den Ländern, in denen wir fragen, setzt es keine Cookies, bis du zustimmst. Überall sonst setzt es sie von Anfang an.
- Bekommt:
- Klicks und Scrollen, damit wir sehen, wo eine Seite Leute verwirrt. Alles, was du in ein Textfeld tippst, wird geschwärzt.
- Geht an:
- Microsoft
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Länderabfrage
- Wann:
- Auf deiner ersten Seite hier, auf jeder weiteren, bis die Cookie-Frage geklärt ist, und jedes Mal, wenn du „Automatisieren“ oder „Mehr aus KI herausholen“ öffnest.
- Bekommt:
- Nur den zweistelligen Ländercode, den unser Hoster ohnehin aus deiner Verbindung kennt.
- Geht an:
- Unser Hoster Vercel. Unser Code speichert nichts.
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Prompt-Verbesserer
- Wann:
- Nur wenn du auf „Prompt verbessern“ drückst.
- Bekommt:
- Den Prompt, den du eingetippt hast (bis zu 2.000 Zeichen), und die Sprache der Seite.
- Geht an:
- Unser Server. Sobald der Dienst eingeschaltet ist (gerade ist er aus), Googles Gemini, oder die KI von Cloudflare, falls Gemini nicht eingerichtet ist.
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Dein Browser
- Wann:
- Ab deiner ersten Seite. Das Land wird sofort gespeichert, die KI, sobald das Quiz „KI für Einsteiger“ oder du selbst eine auswählst, und die Cookie-Wahl, wenn du antwortest (oder automatisch, wo wir nicht fragen).
- Bekommt:
- Dein Land, deine KI (vom Quiz oder von dir gewählt) und deine Cookie-Wahl.
- Geht an:
- Nirgendwohin. Es bleibt in deinem Browser.
Google Analytics
Google Analytics zeigt uns, wie viele Leute eine Seite lesen und welche Tools wirklich helfen. Es lädt auf jeder Seite, aber bevor es irgendetwas tut, stellen wir alle vier Speicher-Schalter von Google auf „denied“ (abgelehnt): Analyse, Werbung, Werbedaten und personalisierte Werbung. Die drei Werbe-Schalter ändern sich nie, denn auf Skuto läuft keine Werbung.
Der Analyse-Schalter springt in zwei Fällen auf „granted“ (erlaubt). In der EU, Großbritannien, der Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein, wenn du im Banner auf Akzeptieren drückst. Überall sonst automatisch, ganz ohne Banner. Können wir nicht erkennen, wo du bist, zeigen wir das Banner und fragen, egal in welcher Sprache du liest.
Solange der Schalter aus ist, speichert Googles Tag laut Googles eigener Dokumentation keine Cookies und schickt nur „cookieless pings“, also kurze Signale ohne Cookies. Ist er an, setzt Google seine üblichen Cookies, um wiederkehrende Besucher von neuen zu unterscheiden.
Die Tools schicken Google eine Handvoll Ereignisse: Ein Ergebnis wurde angezeigt, ein Ergebnis wurde als PDF gespeichert, die Quellen wurden geöffnet, ein Link zu einem Anbieter wurde angeklickt. Jedes davon enthält den Namen des Tools, die Sprache und ein kurzes Label aus unseren eigenen Daten, zum Beispiel welche KI vorne lag. Der Datenschutz-Check etwa schickt nur sein Urteil und wie viele Arten privater Angaben er gefunden hat, nie den Text selbst. Der Code ist so gebaut, dass nichts, was du eingetippt hast, verschickt werden kann, und diese Ereignisse laufen nur, solange die Analyse für dich eingeschaltet ist.
Microsoft Clarity
Clarity zeigt uns Heatmaps und Aufzeichnungen davon, wie sich Leute durch eine Seite bewegen: wo sie klicken und an welcher Stelle sie aufgeben. So finden wir den Button, den niemand sieht. Es lädt auf jeder Seite.
Ob Clarity Cookies nutzt, hängt davon ab, wo Microsoft dich anhand deiner IP-Adresse
verortet. Diese Entscheidung trifft Clarity mit einer eigenen Standortprüfung, nicht mit
unserer. Seit dem 31. Oktober 2025 setzt Clarity bei Besuchern in der EU, Norwegen, Island,
Liechtenstein, Großbritannien und der Schweiz keine Cookies, bis es ein Ja bekommt. Bis dahin
gibt es jedem Seitenaufruf eine neue ID, deine Seitenaufrufe werden also nicht miteinander
verknüpft. Überall sonst nutzt unsere Clarity-Einrichtung ihre Cookies
(_clck und _clsk) ab deiner ersten Seite, ganz ohne Ja.
Dieses Ja schicken wir Clarity in zwei Fällen: Du hast auf Akzeptieren gedrückt, oder wir kennen dein Land, und es liegt außerhalb der oben genannten Länder. Drückst du auf Nein, danke, sagen wir Clarity Nein, egal wo du bist. Laut Microsoft löscht Clarity dann jedes Clarity-Cookie, beendet die Sitzung und arbeitet ohne Cookies weiter, mit einer neuen ID für jeden Seitenaufruf, bis du Ja sagst.
Laut der Dokumentation von Microsoft schwärzt Clarity alles, was du in ein Textfeld tippst, unabhängig von der Einstellung. Zusätzlich tragen die Textfelder im Datenschutz-Check und im Prompt-Verbesserer die „Mask“-Markierung von Clarity. Was du dort eintippst oder einfügst, ist also in jeder Aufzeichnung geschwärzt. Für den Rest der Seite nutzen wir die Einstellung, die Microsoft „Balanced“ nennt.
Hinweis: Laut der Dokumentation von Microsoft verbirgt „Balanced“ nur Zahlen und E-Mail-Adressen, die auf der Seite stehen, während das Clarity-Dashboard sagt, dass die Einstellung Bilder und Text maskiert. So oder so bleibt verborgen, was du in ein Textfeld tippst, denn diese Maskierung gilt in jedem Modus.
Die Länderabfrage
Manche Antworten hängen davon ab, wo du wohnst: welche KI-Apps in deinem Land funktionieren
und ob du das Cookie-Banner überhaupt siehst. Deshalb fragt die Seite unseren eigenen kleinen
Endpunkt /api/geo. Der liest genau eine Sache aus, den zweistelligen Ländercode,
den unser Hoster Vercel an jede Anfrage hängt (DE, AT, CH, US und so weiter), und schickt ihn
direkt zurück. Unser Server behält keine Kopie davon und sagt dem Browser, die Antwort nicht
zwischenzuspeichern.
Die Abfrage läuft auf deiner ersten Seite, und das Banner wiederholt sie auf jeder Seite, bis deine Cookie-Wahl gespeichert ist. Danach merkt sich dein Browser das Land. Nur „Automatisieren“ und „Mehr aus KI herausholen“ prüfen es bei jedem Öffnen noch einmal. Ändern kannst du es jederzeit über den Standort-Button am Bildschirmrand.
Der Prompt-Verbesserer
Das ist das eine Tool, bei dem deine Worte deinen Browser verlassen, denn eine KI muss sie lesen, um sie umzuschreiben. Drückst du auf den Button, geht der Prompt, den du eingetippt hast, an unseren Server. Im Moment ist der Umschreibdienst nicht eingeschaltet: Dein Prompt bekommt eine Fehlermeldung zurück und geht nicht weiter. Sobald er läuft, gibt der Server deinen Prompt an Googles Gemini weiter (oder an den KI-Dienst von Cloudflare, falls Gemini nicht eingerichtet ist). Außer der Sprache der Seite geht nichts mit.
Bei uns gilt:
- Wir schreiben deinen Prompt nie in ein Log. Geht etwas schief, steht im Log nur, dass es schiefging.
- Damit derselbe Prompt schneller beantwortet wird, hält der Server den umgeschriebenen Prompt (der das meiste von deinem wiederholt) bis zu einem Tag im Arbeitsspeicher, abgelegt unter einem unkenntlich gemachten Fingerabdruck des Originals. Der Zwischenspeicher wird geleert, sobald der Server neu startet.
- Gegen Missbrauch zählt der Server eine Stunde lang die Anfragen pro IP-Adresse, also pro Adresse deines Anschlusses im Internet (10 pro Stunde), ebenfalls nur im Arbeitsspeicher.
Auf Googles Seite ist Vorsicht angesagt. Das Tool ist für den kostenlosen Gemini-Tarif gebaut, und Googles Bedingungen für diesen Tarif sagen, dass Google das Gesendete zur Verbesserung seiner Produkte nutzen kann und dass menschliche Prüfer es lesen können. Google bittet außerdem darum, nichts Sensibles oder Persönliches zu schicken. Behandle den Prompt-Verbesserer also wie einen öffentlichen Ort und lass Namen, Gesundheitsangaben, Passwörter und alles über deine Kunden weg. Unser Datenschutz-Check findet so etwas vorher für dich und schickt deinen Text nirgendwohin.
Der Mikrofon-Button
Nur das Textfeld im Prompt-Verbesserer hat einen Mikrofon-Button. Der Datenschutz-Check hat keinen, also geht nichts, was du dort prüfst, an einen Sprachdienst. Das Mikrofon nutzt die Spracherkennung deines Browsers. Skuto bekommt deine Sprachaufnahme nie, aber dein Browser kann sie weiterschicken: Laut der Dokumentation von Mozilla läuft die Erkennung standardmäßig auf einem Server. Deine Aufnahme kann also an einen Sprachdienst gehen, meist betrieben vom Hersteller des Browsers (bei Chrome ist das Google). Wenn dir das wichtig ist, tipp lieber.
Keine E-Mail-Liste
Skuto sammelt keine E-Mail-Adressen. Ein Anmeldefeld für Neuigkeiten gibt es im Moment nirgends auf der Website. Sollten wir je eins einbauen, steht das hier, bevor es online geht.
Was in deinem Browser bleibt
Skuto legt ein paar kleine Notizen im lokalen Speicher deines Browsers ab. Von selbst verlassen sie dein Gerät nie:
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skuto:user-context: dein Land und die KI, die das Quiz „KI für Einsteiger“ empfohlen hat (oder die du selbst über den kleinen KI-Button am Bildschirmrand gewählt hast), damit das nächste Tool da weitermacht, wo das letzte aufgehört hat. skuto-consent: deine Einstellung für Google Analytics (deine Antwort oder die automatische, wo wir nicht fragen).skuto-clarity: deine Wahl für Microsoft Clarity.
Löschst du die Browserdaten für skuto.app, sind alle drei weg, zusammen mit den Analyse-Cookies, die auf skuto.app gesetzt wurden.
Deine Wahl ändern
Das Banner fragt nur einmal. Du hast es dir anders überlegt? Dann nimm diese Buttons. Sie speichern dieselbe Wahl wie das Banner, und die gilt ab jetzt auf jeder Seite.
Wir prüfen deine aktuelle Wahl …
„Ausschalten“ löscht außerdem die Google-Analytics-Cookies auf dieser Website und sagt Clarity, dass es seine eigenen löschen soll.
Das Kleingedruckte
Diese Seite beschreibt, was der Code der Website tut, Zeile für Zeile am Code geprüft. Sie ist keine Rechtsberatung. Brauchst du eine verbindliche Antwort zu deinen Rechten nach der DSGVO oder nach deutschem Recht (für die Einwilligung in Cookies gilt in Deutschland § 25 TDDDG), frag eine Datenschutzbehörde oder einen Anwalt.
In Deutschland ist deine Anlaufstelle die Datenschutzaufsicht deines Bundeslandes. Die Bundesbeauftragte (BfDI) ist vor allem für öffentliche Stellen des Bundes sowie für Telekommunikations- und Postanbieter zuständig, für den größten Teil der Privatwirtschaft sind es die Landesbehörden. Die Adressen aller Landesbehörden stehen in der Liste der BfDI.
Wie wir alles andere prüfen, liest du unter Wie wir testen, und wer hinter Skuto steckt, unter Über uns.
Zuletzt geprüft am 26. September 2026.